delicatessen

 


Delicatessen
 
Gute Filme, bessere Technik, mehr Kinovergnügen. Das digitale Kino ist da!

Mit Delicatessen geht der Wunschtraum eines jeden Kinofreundes in Erfüllung: Filmgenuss in hervorragender Bild- und Tonqualität ohne die üblichen Abnutzungserscheinungen wie bei analogen Kopien. Mit Delicatessen ist das digitale Zeitalter im Kino herangebrochen und Kinos in ganz Deutschland beteiligen sich seitdem daran. Delicatessen ist das Programm zur Technik, denn ohne die Technik gäbe es dieses Programm nicht.

Delicatessen statt Fastfood: Neben reizvollen europäischen Dokumentarfilmen aus dem europaweiten digitalen Netzwerk CinemaNet Europe gibt es innovatives Kino mit Mut zum Risiko und einem Auge für Themen und Talente, kleine individuelle Low-Budget-Filme abseits von Klischees und ausgetretenen Pfaden sowie spannende und arteigene Sonderevents wie Konzertübertragungen, Filmreihen zu interessanten Themen-schwerpunkten, TV Vorpremieren und noch einiges mehr.



Holunderblüte

HOLUNDERBLÜTE reist zu Kindern in das Gebiet um Kaliningrad, einer Gegend, die geprägt ist von entvölkerten Dörfern und brachliegenden Feldern. Die Erwachsenen
suchen woanders Arbeit oder trinken.

Zurück bleiben die Kinder…



Demnächst im Corso Cinema

Prater

SELF-MADE PARADISE

Sie leben in den verschiedensten Ecken Finnlands und haben sich dort ohne jegliches Geld ihre eigenes Paradies gebaut: Vejo der Yogamann, Kari der skurrile Fotograf, Seppo der Autoschrauber, Niilo der Landwirt und Johannes der geheimnisvolle Schamane. Der dokumentarische Roadmovie Self-Made Paradise taucht in die faszinierende Welt dieser fünf finnischen Künstler ein.

Der Dokumentarfilm feiert auf lockere und leichte Art das Leben. Durch Self-Made Paradise lernen wir ganz neue Facetten von Europas Norden kennen...

Demnächst im Corso Cinema

Prater

Prater

Mit betörenden Bildern verwandelt Ulrike Ottingers Film Prater den beliebten Wiener Ort der Sensationen in ein Kinoerlebnis. Praterdynastien erzählen vom Schaustellerleben. Wir begegnen den Nachkommen des "Manns ohne Unterleib", der um 1900 mit Frau und Kindern eine Vielzahl bis heute bestehender Vergnügungsbetriebe gründete. Wir treffen die Besitzer des Schweizerhauses, Manager eines gastronomischen Spitzenbetriebs, deren Vorgänger kaiserliche Jagdtreiber waren ...

Demnächst im Corso Cinema

Prater

La Leon

Turu, ein grobschlächtiger und machtbewusster Mann, ist der Besitzer der Fähre LA LEON, die für viele Bewohner des Deltas der einzige Kontakt nach draußen oder zu den Nachbarn ist. Turu streut Gerüchte über Familien, die sich in der Gegend neu ansiedeln und die er ‚Misioneros' nennt – Fremde, die nicht von den Inseln des Deltas stammen und angeblich den Dorfzusammenhang bedrohen. Auch Alvaro ist ihm nicht geheuer. Denn Alvaro ist schwul – ein Einzelgänger, der sich in seinem einsamen Leben ohne die anderen eingerichtet hat, der mit den ‚Fremden' redet, Bücher liest. Sein Schwulsein verheimlicht er vor den anderen, Affären hat er nur mit Touristen, die er unterwegs trifft. Seine Zurückgezogenheit wird erst herausgefordert, als Turu ihn öffentlich bloßstellt und ihm nach einem Fest im Wald auflauert.

Demnächst im Corso Cinema

La Leon

Herr Vig und die Nonne

Herr Vig, ein 82-jähriger Eigenbrötler, möchte aus seinem Schloss ein russisch-orthodoxes Kloster machen. Eine Delegation russischer Nonnen, darunter die eigenwillige Schwester Amvrosya, kommt zu Besuch, um die Eignung des Gebäudes zu überprüfen. Pernille Rose Grønkjær hat einen humorvollen und nachdenklichen Dokumentarfilm über die Annäherung zweier verschrobener Individualisten gemacht, die einen gemeinsamen Traum haben. Ausgezeichnet mit dem Preis für den Besten Film beim Joris Ivens Wettbewerb des IDFA (2006).

Demnächst im Corso Cinema

Herr Vig und die Nonne

Jenseits von Tibet

Die Dokumentation zeigt die Geschichte einer deutschen Frau, die in Indien einen tibetanischen Mönch kennenlernt, ihn heiratet und mit ihm zusammen zurück nach Deutschland geht. Mit 14 riß Sandra aus ihrem Elternhaus aus. Sie ging nach Berlin und unter dem Namen Santrra Oxyd zur Akkordeon spielenden Punk-Ikone. Sie beschäftigte sich mit dem ZEN-Buddhismus, fuhr nach Indien und begegnete dem Mann ihres Lebens: Ngawang Gelek, ein tibetanischer Mönch, der nach Jahren in chinesischen Gefängnissen hier Zuflucht gefunden hatte ...

Demnächst im Corso Cinema
Jenseits von Tibet


navigation